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Aktuelle Artikel

Die 53. Solothurner Filmtage

Gepostet von am Feb 1, 2018 in Filmtage, Top Stories | Kommentare deaktiviert für Die 53. Solothurner Filmtage

Die 53. Solothurner Filmtage gingen heute mit der Verleihung des «Prix de Soleure» und des «PRIX DU PUBLIC» zu Ende. Ausgezeichnet wurden «Des moutons et des hommes» von Karim Sayad und «Der Klang der Stimme» von Bernard Weber. In den vergangenen acht Tagen wurden gemäss einer Hochrechnung von Donnerstagmorgen 63’000 Eintritte gezählt.  Den zehnten «Prix de Soleure» nahm der Regisseur Karim Sayad für «Des moutons et des hommes» entgegen. Der Schweiz-Algerier taucht in seinem Debütfilm in die Cité Bab-El-Oued von Algier ein, wo Wettkämpfe zwischen Schafböcken das gesellschaftliche Gefüge prägen. Xavier Koller, Pascale Kramer und Flavia Kleiner sehen im Dokumentarfilm von Karim Sayad ein eigentliches Gesamtkunstwerk: «Regie, Kameraführung, Licht, Framing, Schnitt, Rhythmus, die Bewegungen der Darsteller und der Schafe agieren in perfekter Harmonie. Der Film ist ein Erlebnis der Freude, der Erfüllung und dies in einer umfassenden, absolut überzeugenden Form». Die mit CHF 60’000.- dotierte Auszeichnung wird getragen vom Fonds «Prix de Soleure» sowie dem Kanton und der Stadt Solothurn. Die Preissumme geht je zur Hälfte an Regie und Produktion (Close Up Films). Bernard Weber erhielt für «Der Klang der Stimme» den mit CHF 20’000.- dotierten Publikumspreis. Der «PRIX DU PUBLIC» wurde von der Festival-Hauptsponsorin Swiss Life in Zusammenarbeit mit den Solothurner Filmtagen zum zwölften Mal verliehen. Die Preissumme geht je zur Hälfte an...

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Schweizer Filmpreis: Nominationen

Gepostet von am Feb 1, 2018 in Filmtage, Top Stories | Kommentare deaktiviert für Schweizer Filmpreis: Nominationen

Mit insgesamt sieben Nominationen ist das Adoleszenz-Drama «Blue my Mind» von Lisa Brühlmann der grosse Sieger der Nacht der Nominationen zum Schweizer Filmpreis. Marcel Gislers Fussballerfilm «Mario» erhält insgesamt vier Nominationen, Greg Zglinskis Beziehungsdrama «Tiere» ist dreimal nominiert. Die Nominationen in insgesamt zwölf Kategorien wurden am Mittwochabend im Rahmen der Solothurner Filmtagen bekannt gegeben.  Als besten Spielfilm nominiert haben die Mitglieder der Schweizer Filmakademie neben «Blue my Mind» den Erstling «Dene wos guet geit» von Cyril Schäublin, «Mario» von Marcel Gisler sowie die Koproduktionen «Tiere» von Greg Zglinski und «Il colore nascosto delle cose» von Silvio Soldini. Im Rennen um den Preis als bester Dokumentarfilm sind «A Long Way Home» von Luc Schaedler, «Das Kongo Tribunal» von Milo Rau, «Almost there» von Jacqueline Zünd, «Avant la fin de l’été» von Maryam Goormaghtigh sowie «L’Opéra de Paris» von Jean-Stéphane Bron. Als beste Darstellerinnen für den Schweizer Filmpreis nominiert sind Loane Balthasar in «Sarah joue un loup-garou» von Katharina Wyss, Monica Gubser in «Die letzte Pointe» von Rolf Lyssy sowie Luna Wedler in «Blue my Mind». Im Rennen als bester Darsteller sind Max Hubacher in «Mario», Stefan Kurt in «Papa Moll» von Manuel Flurin Hendry sowie Sven Schelker in «Goliath» von Dominik Locher. Nominationen als beste Darstellerinnen in einer Nebenrolle erhielten Jessy Moravec in «Mario», Zoë...

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«Prix d’honneur» ehrt Susanne Jauch

Gepostet von am Jan 31, 2018 in Filmtage, Top Stories | Kommentare deaktiviert für «Prix d’honneur» ehrt Susanne Jauch

Susanne Jauch nahm am Montag, 29. Januar 2018 den «Prix d’honneur» der 53. Solothurner Filmtage entgegen. Die Zürcherin verantwortet seit 25 Jahren das Szenenbild von Schweizer Spielfilmen, darunter historische Dekors im kolonialen Indien («Flammen im Paradies» von Markus Imhoof), karibische Innen-und Aussenräume in «Ernstfall in Havanna» von Sabine Boss, ein burmesisches Flüchtlingscamp in «How About Love» von Stefan Haupt oder Haus und Garten in Rolf Lyssys «Die letzte Pointe». Der «Prix d’honneur», gestiftet von den Gemeinden im Wasseramt, ehrt...

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Und jetzt? Wie weiter?

Gepostet von am Jan 31, 2018 in Filmtage, Top Stories | Kommentare deaktiviert für Und jetzt? Wie weiter?

«Vakuum» ist ein Film, der einem noch lange nachgeht, der beschäftigt und Fragen aufwirft. «Wie ist das bei mir?» «Könnte dies auch in meinem Leben so laufen?», fragt man sich unweigerlich. Eindrücklich und äusserst präsent spielen Barbara Auer und Robert Hunger-Bühler ein Ehepaar, das seit 35 Jahren verheiratet ist, aber sich immer noch recht viel zu sagen hat, immer noch zusammen lachen kann und auch noch gemeinsamen Sex geniesst. Bei einer Blutspende erfährt Meredith jedoch überraschend, dass sie HIV-positiv...

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Bis ans Ende der Träume

Gepostet von am Jan 31, 2018 in Filmtage, Top Stories | Kommentare deaktiviert für Bis ans Ende der Träume

Sie wollten beides – die persönliche und berufliche Freiheit und die grosse Liebe. Die erste Begegnung war nicht harmonisch: Als die Journalistin Katharina von Arx 1956 für das Schweizer Magazin «Sie+Er» auf die Pazifikinsel Tonga reiste und der Fotograf Freddy Drilhon sie begleiten sollte, liess er sich Zeit und kam erst Monate später auf der Insel an. Das machte die junge Idealistin wütend. Katharina von Arx erzählt dem Autor und Regisseur Wilfried Meichtry 55 Jahre später von damals, erinnert sich wie sie...

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Chris the Swiss

Gepostet von am Jan 30, 2018 in Filmtage, Top Stories | Kommentare deaktiviert für Chris the Swiss

Während des Jugoslawien-Krieges wird wenige Kilometer von der serbischen Grenze entfernt die Leiche des 27-jährigen Schweizer Journalisten Christian Würtenberg gefunden. Sein lebloser Körper ist bekleidet mit der Uniform einer internationalen Söldnertruppe. Zwanzig Jahre später begibt sich seine Cousine auf eine Spurensuche. Die Cousine, die Animationsfilmerin Anja Kofmel, macht sich nicht nur auf die Suche nach dem Mörder ihres Cousins, sondern auch auf eine innere Reise. Ausgehend vom Todestag und den Eindrücken, die Anja Kofmel als zehnjährigen Mädchen geprägt haben, erzählt der Film «Chris The Swiss» die...

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Eine Reise in die Vergangenheit. Und das Finden des Glücks.

Gepostet von am Jan 30, 2018 in News | Kommentare deaktiviert für Eine Reise in die Vergangenheit. Und das Finden des Glücks.

Er sucht dauernd irgendwo irgendetwas, ihr Vater. Camille möchte ihm helfen, opfert sich für ihren an Alzheimer erkrankten Vater buchstäblich auf, so weit, bis sie deswegen sogar ihren Job verliert. Nun hat sie Zeit, sich in seine Reisetagebücher zu vertiefen, die er als Kriegsberichterstatter in Bosnien verfasst hat. Und sie merkt, dass sie aus seinem früheren Leben eigentlich wenig weiss, da sie und ihr Bruder ihn in der Kindheit nur als den grossen Abwesenden erlebt hatten. Camille fasst einen...

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