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Aktuelle Artikel

Valentinstag: Wer bezahlt?

Gepostet von am Feb 12, 2019 in Lifestyle, News, Top Stories | Kommentare deaktiviert für Valentinstag: Wer bezahlt?

Der Valentinstag rückt näher. Das Finanztechnologie-Unternehmen SumUp untersuchte dafür vorab über 20.000 Transaktionen, um herauszufinden, welche europäischen Nationen am Tag der Liebe ihre Rechnung teilen. Deutsche liegen bei der Auswertung auf dem vierten Platz. SumUp hat innerhalb der Studie Zahlungen anonym analysiert, die am 14. Februar 2018 in Restaurants, Fast-Food-Ketten und Cafés in 12 europäischen Ländern getätigt wurden. Die Analyse zeigt auf, welche Nationen die Kosten für Abendessens und Getränke am Valentinstag auf zwei Rechnungen aufteilen – anstatt einer gemeinsamen Rechnung. Die ausgewerteten Daten zeigen, dass sich ausgerechnet die Franzosen am besten mit dem Teilen der Rechnung am Valentinstag auskennen. Sie machen ein Viertel (25 Prozent) der geteilten Rechnungen aus, dicht gefolgt von den Briten, die in den 12 untersuchten Ländern 24 Prozent der gesplitteten Transaktionen ausmachen. Die Niederlande liegen mit einem Anteil von 14 Prozent auf Platz drei. In der Untersuchung teilten sich 7 Prozent der Schweizer das Dinner am romantischsten Tag des Jahres. In Bezug auf die Nationalitäten, die am wenigsten bereit sind, die Kosten ihres gemeinsamen Abendessen zu teilen, machen schwedische, finnische und portugiesische Paare jeweils nur ein Prozent der geteilten Transaktionen aus. Dies deutet auf eine Verpflichtung zu den eher traditionellen Zahlungsmodalitäten für ein Date am Valentinstag hin. Prozentsatz der Paare, die am Valentinstag die Rechnung teilen: 1.    Französisch (25%)...

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Die Gewinner der Solothurner Filmtage

Gepostet von am Jan 31, 2019 in Filmtage, Top Stories | Kommentare deaktiviert für Die Gewinner der Solothurner Filmtage

Die 54. Solothurner Filmtage gingen heute mit der Verleihung des «Prix de Soleure» und des «PRIX DU PUBLIC» zu Ende. Ausgezeichnet wurden die Dokumentarfilme «Immer und ewig» von Fanny Bräuning und «Gateways to New York» von Martin Witz. In den vergangenen acht Tagen wurden gemäss einer Hochrechnung von Donnerstagmorgen 64’000 Eintritte gezählt. Die Auslastung entspricht damit dem Vorjahr. Fanny Bräuning nahm den elften «Prix de Soleure» für «Immer und ewig» entgegen. Die Regisseurin begleitete für ihren zweiten langen Dokumentarfilm ihre Eltern auf eine Reise kreuz und quer durch Südeuropa. Am Steuer des Campers sitzt ihr Vater Niggi, leidenschaftlicher Fotograf und Tüftler, neben ihm ihre Mutter Annette, seine gelähmte Frau. Die Jurymitglieder Esen Isik, Noémie Schmidt und Nicola Forster zeigten sich beeindruckt «von einem sehr intensiven, persönlichen Film. Das Paar nimmt uns auf eine grosse Reise mit. Und urplötzlich merken wir, dass sich der Film direkt und unbequem an uns richtet. Als Zuschauer sind wir aufgefordert, die Fragen der Filmemacherin auch selber zu beantworten. Wir fragen uns, ob die allumfassende Liebe der beiden als Modell für uns selber taugen würde. Wir dürfen dabei durchaus zu unterschiedlichen Antworten kommen. Der Film lässt uns alle Möglichkeiten, und das ist gut so.» Fanny Bräuning ist die erste Regisseurin, die den «Prix de Soleure» bereits zum zweiten Mal mit...

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Blutsbande

Gepostet von am Jan 30, 2019 in Filmtage, Top Stories | Kommentare deaktiviert für Blutsbande

Was ist es nur, das die zehnjährige, schmächtige Vittoria derart magisch zu dieser ausgeflippten, unangepassten, mannstollen und ewig betrunkenen Frau namens Angelica zieht? Schliesslich hat Vittoria Eltern, die sie äusserst liebevoll umsorgen, und mit Tina eine Mutter, die sich aufopfert für sie und zu der das Mädchen ein fast symbiotisches Verhältnis lebt. Ist es die Unbeschwertheit und auch die plötzlich hervorbrechende zutiefst verletzende Bosheit von Angelica? Oder ihr ebenso wirres rotblondes Haar, wie es auch Vittoria hat und das...

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Reise zur Selbstbestimmung

Gepostet von am Jan 30, 2019 in Filmtage, Top Stories | Kommentare deaktiviert für Reise zur Selbstbestimmung

«Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse». Ein solcher Titel weckt die Neugier – nicht nur beim Regisseur Michael Steiner, der das Buch mit demselben Titel von Thomas Meyer denn auch sofort verfilmen wollte. Sondern auch beim Publikum, das die bereits im vergangenen Oktober in den Schweizer Kinos angelaufene Komödie in hellen Scharen anschauen geht. Dieser Motti Wolkenbruch – einfühlsam gespielt von Joel Basman – kann einem leid tun. Er hat eine schrecklich dominante Mutter, welche ihn in...

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Ly-Ling und Herr Urgesi

Gepostet von am Jan 29, 2019 in Filmtage, Top Stories | Kommentare deaktiviert für Ly-Ling und Herr Urgesi

Die Konflikte überraschen nicht: Andere Generationen, andere Werte, andere Ansätze. Trotz diesen dominanten Unterschieden wollen die Modedesignerin Ly-Ling Vilaysane (36) und der Feinmassschneider Cosimo Urgesi (73) etwas Gemeinsames erschaffen. Diese Idee der Zusammenarbeit hatte sich spontan ergeben. Cosimo Urgesi arbeitet seit über 40 Jahren nach allen Regeln der Schneiderkunst und suchte eine neue Location in St. Gallen. Ly-Ling Vilaysane kreiert raffinierte Designs und wollte vom enormen Wissen des Schneiders profitieren. So kam es, dass Cosimo Urgesi bei Ly-Ling Vilaysane, die in...

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Kolumbien. Von ganz nah besehen.

Gepostet von am Jan 29, 2019 in Filmtage, News, Top Stories | Kommentare deaktiviert für Kolumbien. Von ganz nah besehen.

«Erwache Christ, die Verfolgung kommt….» , dieses Lied hat ihm die Mutter jeden Tag vorgesungen, erinnert sich Felipe Monroy beim Anflug auf Bogotà. Hier wurde er geboren, hier verlebte er eine bittere Kindheit, hierher kehrt er nach zehn Jahren Emigration zurück. Mit einer Idee, genauer: dem anspruchsvollen Projekt, die Erinnerungen an seine Kindheit in einem Film aufzuarbeiten. Es dürfte ihn einiges an Überzeugungskraft gekostet haben, bis seine Mutter vor der Kamera so freimütig  über ihr Leben und ihre politischen...

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Kolumne «Prix de Soleure»

Gepostet von am Jan 29, 2019 in Filmtage, News, Top Stories | Kommentare deaktiviert für Kolumne «Prix de Soleure»

Wir sehen Lob als Anerkennung für eine Leistung. Vielleicht für eine Arbeit, die wir mit viel Leidenschaft, Ausdauer, Kreativität, Hartnäckigkeit, Idealismus und Können bewältig haben. So wie die Filmemacherinnen und Filmemacher, die ihr Schaffen an den Solothurner Filmtagen gezeigt haben. Sie haben Komplimente verdient; auch in Form von Auszeichnungen. Zwei Wettbewerbe geben dem Programm einen kompetitiven Rahmen: Das Publikum wählt den Preisträger des «Prix du Public» und eine Jury vergibt den «Prix de Soleure» für einen herausragenden, gesellschaftsrelevanten Film....

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