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Bruno Manser – eine starke Stimme

Bruno Manser – eine starke Stimme

Auf der Suche nach Erlebnissen jenseits der modernen Zivilisation reist Bruno Manser 1984 in den Dschungel von Borneo – und findet seine Erfüllung bei der indigenen Bevölkerung der Penan. Es ist eine Begegnung, die ihn für immer verändert. Im Einklang mit der Natur lernt Manser von den Penan weit mehr als nur das tägliche Überleben im Regenwald. Doch die Zukunft der Ureinwohner steht unter einem düsteren Stern, denn die Bagger und Motorsägen der Holzindustrie rücken immer näher. Manser beschliesst, die Penan im Kampf gegen die Holzlobby anzuführen. Nach der wahren Geschichte des Schweizer Umweltaktivisten Bruno Manser erzählt Regisseur Niklaus Hilber vom unermüdlichen Einsatz eines Getriebenen. Eine der grössten Schweizer Produktionen der letzten Jahre, mit dem Soundtrack von Oscarpreisträger Gabriel Yared.


Das Biopic erzählt leidenschaftlich und eindrücklich die Geschichte des Basler Umweltschützers Bruno Manser. Mitte der 1980er Jahre bringt eine Gruppe von indigenen Regenwaldbewohnern ihren Schweizer Weggefährten auf eine Erhöhung, von wo aus man ein Tal überblicken kann. Einst wuchs hier eine üppige und vielfältige Vegetation, soweit das Auge reichte. Nun sieht man nur noch eine braune Brache mit toten Baumstümpfen und Abgas speienden Baggern. Wohl eine der bildstärksten Szenen in «Bruno Manser – Die Stimme des Regenwaldes», der ersten fiktiven Filmbiografie über den Schweizer Umweltaktivisten Bruno Manser.

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