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Freiheit und Freundschaft

Freiheit und Freundschaft

Jeder Mensch wünscht sich einen Lieblingsmenschen. Auch Sven, Lili, Anna, Darius und Jule sehnen sich danach. Doch ihr Weekendausflug aufs Land in ein abgelegenes Ferienhaus kittet die anfängliche Freundschaft nicht, sondern zerrüttet sie weit mehr. Eigentlich wollte Darius ja alleine mit Jule hinfahren, in der Hoffnung, ihre einstige Beziehung während eines netten Wochenendes wieder zu beleben. Doch leider schleppt Jule auch noch ihre Freundinnen Anna und Lili mit, zudem darf ein am Strassenrand stehender Autostöppler mit einsteigen. Dieser Sven entpuppt sich als unmöglicher Quassler, der allen auf den Geist geht. Die Psychologie-Studentin Lili macht sich an Darius ran, was wiederum Jule ärgert. Und Anna trauert um eine Partnerschaft, die sie den anderen als perfekt vorgaukelt, die aber in Wahrheit in die Brüche gegangen ist. 

Fünf junge Menschen, fünf Schicksale, fünf Verzweifelte, die sich ein jeder an einen Strohhalm klammert, der allzu bald einknickt. Ariane Pochon hat das Drehbuch geschrieben nach einem Theaterstück  «Lieblingsmenschen» von Laura de Weck – mit knappsten Dialogen, die mehr zwischen als in den Zeilen sagen. Sie spielt gleichzeitig die Jule. Für die Regie verantwortlich zeichnet Vlady Oszkiel.

«Lieblingsmenschen» von Vlady Oszkiel ist ein Kabinettstück, das einerseits tief in die menschliche Psyche blicken lässt, anderseits aber auch witzig und unterhaltsam ist. Nominiert für den Preis Opera Prima. 

Lieblingsmenschen

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Lieblingsmenschen

Lieblingsmenschen

 

 

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